Mehr als ein Theater
 

Internationale Darsteller und Interpreten

(Mitglieder des International Art Teams und Freunde des Romantik Theaters)


Bei uns im Romantik Theater können Sie internationale Künstlerinnen und Künstler aus elf Nationen aus dem Bereich Musical, Schauspiel, Operette und Oper hautnah erleben!




Tereza Beglaryan


Die armenische Sopranistin Tereza BEGLARYAN begann mit 10 Jahren ihre Gesangsausbildung in einer speziellen Musikschule namens Spendiarov in Jerewan. Sie studierte das Gesangsstudium zuerst am Staatlichen Komitas - Konservatorium in Jerewan, wo sie auch ihr Bachelor Studium absolvierte. Dann am Prayner Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst in Wien, in der Gesangsklasse von Fr. Dr. Prof. Victoria Loukianetz, erhielt ihr Künstler Diplom und dann Master of Arts in Music Performance in Klassik an der Kalaidos Musikhochschule Schweiz. Neben ihrer Ausbildung hat sie bereits an vielen Konzerten, Gesangsprojekten und Masterkursen in verschiedenen Ländern teilgenommen, wie z.B. Deutschland, Norwegen, Litauen, Dänemark, Frankreich, Schweiz, Georgien, Bulgarien, Ukraine, Armenien und Österreich. Beispielsweise Meisterkursen bei den Opernsängerin Darla Diltz (USA) in Kiew,Ukraine, bei Maestro Leone Magiera (Italien) in Modena , bei den Gesangslehrern Armando Ariostini (Italien), Fabio Armiliato (Italien) und Sumi Jo (China) in Varna , Bulgarien. Tereza Beglaryan gab zahlreiche Konzerte u.a. beim Bouquet Kiew Stage Festival mit dem Nationalen Präsidenten Orchester der Ukraine unter der Leitung von Rotem Weinberg (Israel/USA), unter der Leitung von Natalya Stets (Ukraine), noch ein weiteres Konzert mit dem Kiewer Kammerorchester unter der Leitung von Mykola Lysenko (Ukraine) ect. Sie ist Finalistin beim Wettbewerb im Teatro Comunale Luciano Pavarotti in Modena (2019). Tereza Beglaryan sang folgende Rollen: Donna Anna aus Don Giovanni an der Staatsoper Varna in den Spielzeiten 2019/2020, dirigiert von Ayrat kashaev (Russland), Fiordiligi in Cosi fan tutte im Wiener Palais Eschenbach und Palais Palffy, unter der Leitung von Toby Purser (England), sowie die gleiche Rolle bei Wiener Festspielen unter der Leitung von Giuseppe Stilliano (Italien) im August 2021. Im Juni 2022 debütierte sie in Bayern mit einer Solo- Matinee im Salzstadel in Landshut.




Juan Felipe Echavarría Salazar



Juan Felipe Echavarría Salazar ist ein kolumbianischer Tenor, der sich durch seine künstlerische Brillanz, Vielseitigkeit und sein Engagement für eine Neudefinition des modernen klassischen Erlebnisses auszeichnet.
Seine musikalische Reise begann im Alter von neun Jahren als Cellist in der Red de Escuelas de Música in Medellín. Sein Gesangstalent wurde bald darauf im Gregorianischen Chor des Seminario Menor de Medellín entdeckt, was ihn dazu inspirierte, den Gesang zu seinem Lebensweg zu machen. Juan Felipe setzte sein Studium an der Universidad EAFIT in Medellín sowie der Universidad Central in Bogotá fort und verfeinerte später seinen vokalen und künstlerischen Ausdruck am Richard-Wagner-Konservatorium in Wien. Trotz seines jungen Alters hat er bereits anspruchsvolle Tenorrollen wie Don Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte), Aeneas (Dido und Aeneas) und Flavio (Norma) verkörpert. In letztgenannter Produktion arbeitete er unter der Leitung der legendären Sopranistin Grace Bumbry, die ihn auch für die Rolle des Pollione coachte. Bumbry erkannte in ihm ein seltenes „künstlerisches Licht“ und wurde zu einem entscheidenden Einfluss in seiner Entwicklung, was sein Verständnis von Oper und Kunst nachhaltig prägte. Als Solist verfügt Juan Felipe über ein umfangreiches Repertoire, das vom frühen Barock bis zur zeitgenössischen Operette reicht, einschließlich Oratorien wie Saint-Saëns’ Oratorio de Noël. Seine Konzertprogramme umfassen häufig Arien von Verdi, Puccini, Mascagni, Massenet, Flotow, Weber und Wagner, die seine elegante Phrasierung und emotionale Sensibilität unter Beweis stellen.
Derzeit ist Juan Felipe Ensemblemitglied am Romantik Theater in Niederösterreich. Dort wirkt er in Operetten und Musikkomödien des Komponisten Ronald Baumgartner mit, darunter in Rollen wie Paolo Denaro in Karneval in Venedig, Enrico Sardini in Hotel Royal und Antonio Cravallo in Träume im Orientexpress (beides Uraufführungen).








Yuko Mitani


Geboren in Japan. Nach dem Studium im Fach Gesang an der Musashino-Musikuniversität setzte sie ihre Ausbildung in Wien fort. Nach ihrem Debüt am Stadttheater Baden folgten zahlreiche Gastauftritte, unter anderem bei den Seefestspielen Mörbisch, an der Staatsoperette Budapest, am Neuen Nationaltheater Tokio, sowie an weiteren bedeutenden Bühnen in Europa und Japan. Auch im Fernsehen und Rundfunk war sie vielfach zu erleben. Besonders geschätzt wird ihre Interpretation von Liedern auf Deutsch und im Wiener Dialekt, insbesondere von Wienerliedern.
Als Solistin war sie darüber hinaus in renommierten Konzertsälen wie der Wiener Staatsoper, dem Musikverein, dem Konzerthaus und dem Brucknerhaus zu hören. Zu ihrem Konzertrepertoire zählen unter anderem Beethovens Neunte Sinfonie sowie Mozarts Requiem.
Während der Corona-Pandemie wandte sie sich erneut der seit Kindheit vertrauten Origami-Kunst zu, nahm an einer Ausstellung der Stadt Wien teil und entwickelte Workshops, Events sowie interdisziplinäre Projekte mit Musik und Kunst, unter anderem beim Japan Ball.
Parallel zu ihrer Bühnenkarriere erwarb sie ein Diplom als Mentaltrainerin an der Mentalakademie Europa und unterstützt neben Musikerinnen und Musikern auch Menschen außerhalb des Kulturbereichs.


Heinrich Schöpfleuthner


Abgeschlossenes Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss. Ausbildung zum deutschen Spieltenor bei Claus Ofszarek (Volksoper Wien), zum Opernsänger im Opernstudio von Prof. Dr. Theodore Coresi.
Seit 2011 werde ich von Frau Carol Byers betreut.
Engagements im Theater in der Josefstadt, im Raimundtheater, im Theater Spielraum (Wien), bei den Nestroy Festspielen Röttingen (BRD) und im Schauspielhaus Wien.
Über 600 Musicalvorstellungen im MOKI-Kindertheater mit Comedia dell Arte Stücken, Pantomime und Puppenspiel, theaterpädagogische Vorstellungen (Zauberflöte, Fidelio) bei Papageno Kinderoper.
Operettentourneen im Rahmen der Wiener Festwochen als Graf – „Wiener Blut“, Aramis – „Die drei Musketiere“, Symon –„der Bettelstudent“ unter der musikalischen Leitung von Christian Pollack. Operettenkonzerte mit der Preußischen Kammerphilharmonie - Daniel Inbal ,Philharmonie Sibiu – Jose Arean und dem Hofburgorchester Wien – Gerd Hofbauer.
Spieltenor bei den Produktionen „ Hoffmanns Erzählungen“ und „The Two Fiddlers“ – Peter Maxwell Davies, der Opera Bergen (NOR) unter der Leitung von Anne Randine Overby.
Letzte Produktionen Alfred – „Die Fledermaus“ in der Kammeroper Köln, Dormont – „La scala di Seta“ in der Opera piccola Wien unter der Leitung von Petrus Herberstein.
Nächste Produktion Tournee der „Johann Strauß Operette Wien“ als Zsupan in Gräfin Mariza.


Katrin Targo


Katrin Targo begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren. Sie absolvierte ein Klavierstudium an der Tallinner Musikoberschule und an der Estnischen Musik- und Theaterakademie und studierte daneben Gesang und Oper. Nach einem Jahr Lehrtätigkeit setzte sie ihre Gesangsstudien in Wien fort. Erste Opernerfahrungen erwarb die mehrfache Preisträgerin als Mitglied in renommierten Chören. Ihr Operndebüt als Solistin gab sie als Hänsel in Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel am Estnischen Puppentheater. Es folgten zahlreiche Galakonzerte und Engagements, u. a. in Estland, Finnland und Wien. Als gefragte Sopranistin im Oratorium- und Kirchenmusikbereich ist Katrin Targo regelmäßig in Kirchen zu hören. Des Weiteren umfasst ihr Repertoire Operettenliteratur und Wienerlied. 2016 debütierte sie als Tatyana an der Pilsner Großen Oper, 2017 in der Partie der Donna Anna in der Krypta der Peterskirche in Wien, 2020 als Dede in Leonard Bernsteins A Quiet Place bei der Neuen Oper Wien und 2020 mit Die Verwechslung und Amerika beim sirene Operntheater Wien; daneben konzertierte sie im Augustinussaal in Klosterneuburg. 2021 gastierte sie an der Estnischen Staatsoper und absolvierte Konzertreisen durch Frankreich und Deutschland sowie nach Brasilien, Argentinien, Mexiko und in die USA. In der Koproduktion von netzzeit und Wien Modern Alles kann passieren – Eine Chorprobe steht sie als Solistin auf der Bühne.


Benjamin Baumgartner



Der künstlerische Werdegang zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Breite in Schauspiel, Regie und Produktion aus. Ein zentraler Eckpfeiler seiner Arbeit ist das Romantik Theater, wo er in über einem Jahrzehnt in mehr als 250 Vorstellungen zu sehen war. Zu seinen wichtigsten Bühnenstationen zählen Hauptrollen wie Ignaz in „Die Rosenkönigin“ (70 Vorstellungen), Bill McCarter in „Träume im Orientexpress“ (39 Vorstellungen) sowie Giovanni in „Karneval in Venedig“ (31 Vorstellungen). Seine


Vielseitigkeit bewies er zudem in Produktionen wie „Die Glücksfee“, „Hotel Royal“ und der Operette „Stille Nacht“, die er mehrfach in Wien und am Romantik Theater begleitete.
In der Filmwelt feierte er als Regisseur und Darsteller bedeutende internationale Erfolge. Besonders hervorzuheben ist der bewegende Antikriegskurzfilm „Wenn wir wieder zu Hause sind“ (2023), in dem er nicht nur die Rolle des „Hans“ übernahm, sondern auch Regie führte. Das Werk wurde in 5 Ländern ausgezeichnet, darunter beim Falcon International Film Festival in London als bester Film seiner Kategorie mit drei Hauptpreisen, bestes Regie Debüt und bester Kriegsfilm.


Darüber hinaus arbeitete er unter der Ägide nationaler und internationaler Regie-Größen wie Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky („Der Wachtmeister“), David Schalko („Kafka“), Harald Sicheritz („Bruno – Der junge Kreisky“) und Ulrike Ottinger („Die Blutgräfin“). International sticht seine Beteiligung an der HBO-Produktion „The Regime“ unter Stephen Frears hervor.
Parallel dazu etablierte er sich als prägendes Gesicht bei Arcadia TV World. Dort moderierte und produzierte er zwischen 2019 und 2024 über 30 Episoden der Talkshow „The World and I“, leitete 56 Episoden von „Arcadia Vital“ und fungierte im Production Management.
Im Jahr 2025 erreichte seine Karriere einen neuen Höhepunkt mit der Aufnahme in die Austrian Directors Association. Er realisierte als Regisseur und Drehbuchautor den Kurzfilm „La Tre Vita“. Abgerundet wird sein Profil durch seine Tätigkeit als Synchronsprecher für Servus TV, Regieassistenzen , sowie eine Offiziersausbildung beim Bundesheer (2020), die seine organisatorische Stärke unterstreicht.










Martin Ganthaler


ist in Südtirol aufgewachsen. Dort hat er zunächst das Konservatorium in Bozen besucht. Dannach führte ihn seine Gesangsausbildung nach München und schließlich nach Wien, wo er 2011 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Daraufhin sang er in diversen Chören: im Stephansdomchor, im Chor der Oper Klosterneuburg, im Chor der neuen Oper Wien, im Zusatzchor der Staatsoper, als auch im Chor „Konzertvereinigung Wiener Staatsoper“ bei den Salzburger Festspielen. Daneben sang er auch im Ensemble „Stimmtoniker“, Touristenkonzerte im Casino Baumgarten, sowie mehrere Rollen bei der Kinderoper „Piccolino“ und der Kinderoper „Papageno“. Für die Johann-Strauß-Operette-Wien stand er in der Rolle des Ollendorf in der Operette „Der Bettelstudent“ und als Feri Baci in der Operette „Die Csárdásfürstin“ auf der Bühne. Bei den Südtiroler Operettenspielen hat er den Falk in der Operette „Die Fledermaus“ gegeben.  Seit 2013 spielt er in Stücken des zeitgenössischen Komponisten Roland Baumgartner, wie etwa das Musical „Hundertwasser“, sein Weihnachtsmusical „Stille Nacht“, seine Operetten „Flatterhafte Herzen“, „Calafatti“, „Die Rosenkönigin“, „Ein echter Kavalier“, „Der himmlische Bacchus“, „Die Glücksfee“

 Lucian Stifter


Der Entertainer Lucian Stifter studierte Schauspiel bei Herwig Seeböck, war Mitglied im Herwig Seeböck Ensemble und spielte u. a. in der berühmten Häfnelegie. Um 2000 gründete er die Entertainmentgruppe Tenebraes Vagantes, wo er als Illusionist, Regisseur, Musiker und Sänger unterschiedliche Kunstrichtungen miteinander verbindet. Klassischen Gesang absolvierte er bei Otoniel Gonzaga an der Wr. Volksoper. Sein Repertoire reicht von Rockmusik, über Musical bis zu Operette. Die Liebe zu historischen Instrumenten machte Lucian Stifter in der österreichischen Dudelsackszene bekannt






Tomás Arango Velásquez



Der kolumbianisch-spanische Bassbariton Tomás Arango Velásquez entdeckte seine Leidenschaft für den Gesang bereits im zarten Alter von drei Jahren, als er zum ersten Mal vor einem großen Publikum in seiner Heimatkirche auftrat. Diese frühe Erfahrung ebnete den Weg für seine musikalische Laufbahn, die im Alter von sechs Jahren mit Klavierunterricht begann. Erst während seiner Teenagerjahre nahm er – ermutigt durch den Leiter seines Schulchores – den ersten formalen Gesangsunterricht. In der Folge trat er zunächst umfassend als Knabensopran-Solist auf und setzte seine Karriere nach dem Stimmwechsel als Bassbariton fort. Sein Grundstudium im Fach Klassischer Gesang absolvierte er an der Universität EAFIT, gefolgt von einem Masterstudium in Historischer Aufführungspraxis an der Central University von Bogotá. Anschließend ließ er sich in Wien nieder, um sein Handwerk am Richard Wagner Konservatorium zu perfektionieren. Tomás zeichnet sich durch außergewöhnliche Vielseitigkeit, intellektuelle Tiefe und künstlerische Finesse aus, was ihm einen nahtlosen Wechsel zwischen Konzert- und Opernbühnen ermöglicht. Neben einem umfangreichen Repertoire an Kunstliedern, Oratorien und Konzertstücken umfasst sein opernspezifisches Spektrum Rollen vom Frühbarock bis zum Verismus des 20. Jahrhunderts. Besonders geschätzt werden seine Mozart-Interpretationen, darunter Rollen wie Collas (Bastien und Bastienne), Antonio und Bartolo (Le Nozze di Figaro), der Sprecher und Sarastro (Die Zauberflöte) sowie der Komtur (Don Giovanni).


Zu seinen weiteren Rollen gehören: Ottone und Seneca (L'incoronazione di Poppea), La Notte (L’Egisto), Giove und La Natura (La Calisto), El Tiempo (Los Elementos), die Titelrolle in Giulio Cesare sowie Guccio, Pinellino und Il Maestro Spineloccio (Gianni Schicchi).
Seit 2023 ist Tomás Ensemblemitglied des Romantik Theaters in Hadres, Niederösterreich. Nach seinem Debüt als Don Carlos Partagas in Roland Baumgartners Operette Hotel Royal erweiterte er dort sein Repertoire stetig um Rollen wie Jean Pierre und Erdal/Ali Pascha in Träume im Orientexpress und zuletzt Charlie Swift in Sterne über Atlantis. Abseits der Bühne ist Tomás Dozent an der Academia Musica in Wien, wo er Gesang und Klavier unterrichtet.






















Marina Bee


Marina Bee, geboren im Februar 1989, kam schon früh mit Schauspiel in Berührung. Durch ihre Eltern, Mutter-ehemalige Balletttänzerin und Vater-internationaler Komponist und Dirigent, waren die Bühne und somit auch die Schauspielerei immer Teil ihres Lebens. Ihre erste Rolle bekam Marina Bee mit zehn Jahren in dem Musical „Wintergarten“. Fasziniert, nicht nur von der Bühne sondern auch vom Film, war es ihre möglich mit 14 Jahren Erfahrungen vor der Kamera zu sammeln. Bei dem Dreh des Multimediafilms „Hundertwasser- The House of Dreams“ schlüpfte sie in die Rolle einer Jugendlichen, welche in einer atomar-verseuchten Welt aufwächst und die Existenz der Bäume nur noch als Mythos kennt. Hierbei machte sie auch Bekanntschaft mit Stars wie Ottfried Fischer, Gerals Pichowetz, Ernst Fuchs und Chris Lohner welche ebenfalls bei der Produktion mitwirkten.
Während ihrer Zeit im Erzbischöflichen Aufbau-und Realgymnasiums war sie zudem in der Schauspielgruppe der Schule tätig, wo sie unter anderem in  „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist zu sehen war.
Nach dem Abschluss führte sie ihr Weg weiter in die Richtung des Theaters aber auch des Films. Sie begann ihr „Theater-Film und Medienwissenschaftsstudium“ an der Universität Wien und schloss es mit dem Bachelor of Art mit zwei Arbeiten im Bereich Film, sowie Theater ab.
Während ihres Studiums sammelte sie zusätzliche Erfahrungen am Theater Hof unter der Leitung des Regiesseurs und damaligen Intendanten Uwe Drechsel und bekam so die Gelegenheit den Arbeitsprozess in vielen Bereichen selbst kennen zu lernen und durch zu machen.
Des Weiteren folgten Engagements im Pygmaliontheater bei Theaterproduktion wie „Hundertwasser- The Play of Songs“, wo sie eine Doppelrolle spielte- darunter die Rolle der Bertha von Suttner. Sie war aber auch in „Sisi- Die Seele einer Kaiserin“ zu sehen, wo sie die Rolle einer der Hofdamen darstellte.
Seit 2014 ist Marina Bee im Romantik Theater tätig, wo sie unter anderem in der Hauptrolle der schelmischen Haushälterin Pimpi, ihr Talent zur Wiener Operette unter Beweis stellte.
In der Produktion „Calafati“ überzeugte sie das Publikum als „g´standene Pratergöre“ und Tochter des Basilio Calafati, welcher mit Hilfe seiner Tochter sein Etablissment rettet und seinen Traum des Wiener Ringelspiels verwirklicht.

Irina Chiara Augenstern


Bekannt von Tenebraes Vagantes, ist Entertainerin, Schauspielerin,  Zauberkünstlerin und Make Up Artist. Sie begann bereits im Alter von drei Jahren Ballett zu tanzen, was ihr schon in jungen Jahren einen künstlerischen Hintergrund verlieh. Diesen vervollständigte sie am Wr. Konservatorium und bei ihrem Studium bei Stan Winston in LA, Hollywood. An der Wr. Volksoper und anderen internationalen Theatern war sie regelmäßig engagiert. Zu den Höhepunkten ihrer Kariere zählen u.a. ihre Showentwicklungen „Die Legende“, „Die Endzeitclowns“, sowie die „Vienna Dungeon Show“. Irina Chiara performte bei einem Publikum von über 980 000 Zusehern beim Karneval in Venedig dem größten Festival in Europa. 2016 wurde sie mit der magischen Wunderlampe ausgezeichnet






Theodore Coresi



Studium an der Musikakademie Bukarest, Vervollkommnung in Wien sowie in Rom. Er ist Preisträger zahlreicher internationalen Wettbewerbe, wie z.B.: Concours International de Geneve, Concours International d’Opéra (Belgien), Concorso Internazionale G. B. Viotti ( Italien), Belvedere-Internationaler Opernsängerwettbewerb (Wien), Concours International Maria Canals (Spanien). 1983 debütierte er als Fürst Gremin („Eugen Onegin“ von Tschaikowski) an der Staatsoper Bukarest, wo er bis 1987 als Solist tätig. Viele Gastaufträge an der Staatsoper Wien, Staatsoper Prag, National Oper Bratislava, Teatro Massimo Palermo, Canadian Opera Company-Toronto, Teatro Sao Carlo-Lisabon, Oper Leipzig, Wiener Kammeroper, Stadttheater Klagenfurt, Bregenz, Rumänische Nationaloper Missisauga Opera Toronto, West Norges Opéra-Bergen,sowie Arien- und Liederabende mit Orchester- und Klavierbegleitung in Wien, Paris, Rom, Barcelona, Wexford, Bregenz, Malta, Seoul, Bern, Bukarest, Tokio, Kobe, Hiroshima, Osaka, Kioto, Nagoya.


In 2012 war er als Karl VI. in der Uraufführung der „Maria Theresia“ Oper von Roland Baumgartner in der National Oper Bratislava zu erleben. Gründer und Leiter des Vienna Opera Company und Opernsänger Studio Wien. Künstlerischer Direktor „Hunedoara lirica“ Festspiele, Hunedoara/Rumänien.
Univ. Professor an der Musikfakultät der Oradea Universität in Rumänien.




 Catarina Coresi - Lal 



Sie ist Absolventin der National Musikuniversität Bukarest. Sie schloss mit einem Doktorat in Musikwissenschaft mit dem Thema „Die romantische Wiener Operette“ ab.


Seit 1998 ist sie in Wien wohnhaft, und von 1999 bis 2009 Solistin des "Hofburg"–Orchesters.
Gastaufträge an dem Nationaloper Bratislava, Teatro de la Ciudad Mexico & Palacio de Bellas Artes, Nationaloper Bucharest, Opera Baltycka Gdánsk,  Oper Bergen – Norwegen, National Opera Teatr Omsk, Sibirien/Russland, Teatro Marrucino/Rom, Operntheater Ruse/Bulgarien, Opernair Festspiele, Gars am Kamp/Austria, Burgarena Reinsberg, Operntheater Kronstadt/Brasov, Beijing – Konzertsaal der Verbotenen Stadt, Arenum Hall, Kitsee Festspiele, Bergen/Norwegen, Opera Craiova/Rumänien, Philharmonie Bukarest, Arad und Temesvar, Opera nights Festival by Corvins Castle – Hunedoara, Hunedoara lirica Festival/Rumänien, mit Partien wie Tosca, Lady Macbeth, Traviata, Donna Anna, Abigaille, Norma, Amelia, Leonore, u.a. In Rahmen des "Festivalo dell' Arte", Castel Gandolfo, hat Catarina Coresi im Begrüßungs-Konzert für Papst Benedikt XIV. mitgewirkt.
Im Rahmen des Viertelfestivals war sie 2013 als Marylin Monroe in der Uraufführung der „Marylin Monroe Prozess“,  Kammeroper von Roland Baumgartner, im Schloss Kirchstetten und in Wien, zu hören. Im Jahr 2016 hat sie die Stiefmutter in der Uraufführung der „Cinderella“ Oper von Alma Deutscher verkörpert




Richard Baumgartner



Sein künstlerischer Werdegang bestand aus einer breiten Palette von


verschiedenen musikalischen Tätigkeiten und Showauftritten bereits während seiner
Studien am Wiener Konservatorium. Dieser umfasste: Musik und Gesangsaufnahmen
in vielen europäischen Tonstudios, unter anderem für den Kultursender Arcadia TV,
diverse Filmmusiken bis zur Vertonung mehrerer klassischer Werke.
Weiters konzentriert er sich neben Showacts auch auf die musikalische Untermalung
großer religiöser Anlässe. Seine spezielle Ausrichtung aber ist das Schauspiel:
Nach mitreißenden Auftritten für internationale VIPs ist er seit der Gründung des
Romantik Theaters dort jedes Jahr in einer tragenden Rolle zu sehen. Ausserdem
spielt er im dazugehörigen ganztägigen Showprogramm mit und ist auch als Sänger
und discjockey fester Bestandteil davon. Zu seinem schauspielerischen Wirken gehören aber auch diverse Tourneen und Filmrollen: So gastierte er 2014 bei dem Biedermeierfest und 180 Jahre Jubiläum des berühmten Kurorts Bad Gleichenberg wo die musikalische Komödie "flatterhafte
Herzen" aus dem Romantik Theater aufgeführt wurde. 2018 konnte man ihn in
Zusammenarbeit mit der Staatsoper Stara Zagora, Bulgarien in der Kammeroper "Der Marilyn
Monroe Prozess" in Wien bewundern in der er vor der Herausforderung stand
Marilyn zu verteidigen. Im Oktober und November 2025 war er im neuen Fantasy-
und Inklusionsmusical "La Tre Vita" im Theater Center Forum in Wien zu sehen.
Der vorläufige Höhepunkt seines Werdegangs ist die Kultserie "The World and I" wo
er als Bühnenbauer in jedem Land der Welt es schafft für eine Überraschung zu
sorgen. Diese wird ca. 10 mal im Monat im weltweiten Kultur- und Reisesender
Arcadia TV World ausgestrahlt. 




Astghik Khanamiryan


Die armenische Sopranistin Astghik Khanamiryan hat sich als eine der kraftvollsten Stimmen ihres Fachs auf den großen Opernbühnen Europas etabliert. Nach ihrem Diplom an der Musikhochschule Jerewan (2007) und weiteren Studien am Konservatorium Wien errang sie erste Preise bei renommierten Wettbewerben, darunter der „Marcello Giordani“-Wettbewerb (2018) und „Grandi Voci“ in Salzburg. Ihre Karriere führte sie von ersten Erfolgen in Wien (u. a. als Königin der Nacht) und regelmäßigen Engagements am Romantik Theater Hadres schnell an bedeutende internationale Häuser. Besonders ihre Interpretationen hochdramatischer Rollen wie Abigaille (Nabucco), die sie unter anderem bei den Festspielen „Oper im Steinbruch“ St. Margarethen verkörperte, und der Titelpartie in Turandot (u. a. Teatro Massimo Palermo, Oper Köln, Finnische Nationaloper Helsinki) sorgten für Aufsehen. Weitere wichtige Stationen umfassen Auftritte als Giovanna D’Arco in der Schweiz, Lady Macbeth in Graz sowie Amelia (Un ballo in maschera) an der Oper Köln. Seit der Spielzeit 2023/2024 gehört Astghik Khanamiryan zum Ensemble des Aalto-Theaters in Essen, wo sie mit Partien wie Lady Macbeth, Tosca, Aida und Leonora (La forza del destino) ihr breites Repertoire unter Beweis stellt.
Für die kommende Spielzeit 2025/2026 sind am Aalto-Theater Essen bereits wichtige Rollendebüts und Wiederaufnahmen geplant, darunter Minni (La fanciulla del west), Desdemona (Otello) und erneut ihre gefeierte Turandot.